Proyecto Español

Seit dem 16.11. lerne ich Spanisch. Im Hostel Olé in Alicante habe ich einen Flyer vorgefunden, durch den der Besuch einer Sprachenschule beworben wird. Wow, dachte ich, das ist DIE Gelegenheit! Und, wie wunderbar: die Schule ist nur ein paar Straßen entfernt. Als Schmankerl obendrauf kommt, dass man bei einer spanischen Familie wohnen kann, so dass auch hier hören und sprechen geübt wird.
Die Entscheidung fiel leicht sich hier anzumelden. Zunächst – vorsichtshalber – nur für eine Woche. Inzwischen habe ich aber meinen Besuch um eine Woche (bis zum 28.11.) verlängert. Und dies sind meine Gastgeber: Alejandra, Fabián und Lucía Paz mit Nana, ihrem allerliebsten Hund.

Ab dem 28.11. werde ich weiterreisen, was aber nicht bedeutet, dass damit das Lernen beendet ist. Diese Schule hat auch Niederlassungen in Barcelona, Granada und Madrid. Und, wer weiß, ob ich nicht auch mal in Buenos Aires oder Quito lande. Auch da kann ich Spanisch lernen.

Hier geht’s zu meiner Spanienseite, von wo aus meine weitere Reise durch Spanien verfolgt werden kann.

Nachtrag 17.01.16: Ich muss zugeben, der Besuch der Schule hat sich nicht wirklich rentiert. Meine Kenntnisse sind nur rudimentär. Und, seltsamerweise vermisse ich die Kenntnisse nicht, da man in Spanien verbreitet auch Englisch spricht, womit ich nicht gerechnet habe. Und ja, ich gebe es zu: diese Tatsache trägt dazu bei, dass ich mir nicht viel Mühe gebe die paar Worte Spanisch anzuwenden. Immerhin bin ich seitdem in der Lage geschriebene Worte zu verstehen, wie z.B. Fahrpläne, Speisekarten und auch so manchens, was ich in einer Zeitung sehe. Aber kommunizieren, nein, das kann ich nicht wirklich.