Bremen

Über die Osterfeiertage 2016 besuchte ich dann meine langjährige Freundin Marion in Bremen. Um es vorwegzunehmen – der Besuch stand irgendwie im Zeichen des permanenten Essens. Nach meiner Ankunft (Gründonnerstag) ging es – quasi sofort- in die ‚Lilie‚. Gemütlich, guter Service, der Chef zu mir! sehr zuvorkommend 🙂 und vor allem: es gab Flammkuchen, in allen möglichen Variationen. Köstlich! Der Nachteil, man wird von einem nicht wirklich satt, so dass ein zweiter bestellt werden mußte, den ich mir dann aber doch mit Marion teilte. Auf dem anschließenden verregneten Heimweg führte uns der Weg aber, auf Wunsch eines einzelnen Herrn, noch am Currywurststand am Bahnhof vorbei. Marion aß das Brötchen, ich die Wurst 😀

Am Karfreitag stand Osterbrunch bei Annegret und Fernando auf dem Programm.

Am Samstag besuchten wir Tatjana und Ernst in Cuxhaven. Es gab Maulwurftorte. Ich glaube, ich habe die halbe Torte – oder mehr? – gegessen. Verdauungsspazierung in den nahegelegenen „Tier- / Schloßpark“ und an die Elbe: Schiffe gucken, zur Kugelbake und Minigolfen. Inzwischen kamen Bernd und Andrea dazu, mit denen wir: ……. im  Fischrestaurant! landeten (ich, nur einen Kinderteller 😀 ), anschließend noch ein Besuch in Tatjanas Lieblinsgsbar ‚Lissabon‚, typisch friesisch! Marion trumpfte mit ihrem perfekten Portugisch auf 😀 ! Es gab Cocktails, für mich nur ein Bitter Lemon – hatte schon Kopfschmerzen!

Und am Ostersonntag, dem letzten Tag des Ess-Marathons: Besuch bei Bernd und Andrea. Es begann, wie sollte es anderes sein, mit Kaffee und Kuchen und endete in einem grandiosen ✰✰✰✰✰-Abendessen vom Feinsten: Rouladen mit Rotkraut und Kartoffeln, lecker Sößel dazu und: Wassermelonensalat – man beachte die Jahreszeit! Marion wies Bernd dezent vorweg darauf hin, wie lecker dieser uns allen (und mir!) beim letzten Mal geschmeckt hatte. Es ging weiter mit Filet und buntem Gemüse frisch vom Grill. Was war ich froh, dass Tatjana uns nach Hause fuhr 😀 , ansonsten hätte man mich rollen müssen – im übertragenen Sinne ist dies ja auch geschehen 😀 .

Und schon war die Zeit in Bremen vorüber. Am Ostermontag fuhr der Postbus mich und meine 2,4 kg zusätzliche Körpermasse wieder zurück nach Bonn, wo mich Tina mit dem Auto abholte.