Florenz

Eine Woche Florenz bei Gabriella. Wunderbar. Zwar auch kein Zuckerschlecken aufgrund der unsagbar vielen Menschen in der Stadt, aber gerne wieder einmal.

Gabriella ist eine wunderbare Gastgeberin. Stets besorgt, dass es einem gut geht. Immer parat mit Tipps und Ideen. Und ihre Wohnung ein Ort der Ruhe, der Erholung und des Rückzugs nach einem ereignisreichen Tag. Und, eine vorzügliche Weinkennerin, wie ich jeden Abend feststellen durfte.

Hier der Link zu meiner Seite, auf der ich meine Erlebnisse schildere.

Rom

Auf meiner ‚bucket list‘ stand schon seit langem Rom. Was für eine Stadt! Quirlig, ständig laut, die Autohupe ist wesentlicher alltäglicher Bestandteil, dazwischen Sirenengeheul von Polizei, Eskorten oder Ambulanz. Alles rennt durcheinander. Man muss Mut haben die Straße zu überqueren. Selbst am Zebrastreifen kann man verhungern, kein Auto- oder Rollerfahrer würde je auf die Idee kommen stehen zu bleiben, um einen Fußgänger passieren zu lassen. Wer nicht losläuft bleibt stehen bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Die Metro – dicht gedrängt steht man da drin. Eine Ölsardine liegt im Vergleich dazu wahrscheinlich bequem. Nicht anders in den Bussen. Umfallen, unmöglich! Die Italiener scheinen Gummiarme zu haben. Jedenfalls ist es ihnen möglich in diesem Gedränge aus Handtaschen oder Jacken etwas herauszufischen – meist das Handy. Und niemanden stört es, wenn der Nachbar lautstark und gestenreich!!!! ins Handy brüllt.

Man braucht Nerven wie Stahlseile für diese Stadt. Wohl dem, der am Abend die Schotten dicht machen und seine Ruhe finden kann.

Trotzdem, eine wunderschöne Stadt. Neun Tage war ich dort – viel zu kurz! Eines Tages werde ich wiederkommen – müssen.

Für’s erste: hier meine Eindrücke.

 

Acht Tage Malta

Um es vorweg zu nehmen: Wer Malta noch nicht kennt, der sollte nicht zögern diese Insel zu besuchen. Was erwartet einen: Wunderbare Landschaften, kristallklares Wasser, uralte Kult- und Kulturstätten, eine atemraubende Küstenlinie, ein lebhaftes Nachtleben. Eine Woche sollte man sich gönnen, um ohne Hast all die Schönheiten genießen zu können.

Hier der Link für diejenigen, die einen Eindruck von meinem Aufenthalt auf Malta haben möchten.

Neuigkeiten der letzten 4 Wochen

Seit dem 10.4.16 bin ich auf Korfu. Ursprünglich wollte ich nur 10 Tage bleiben, jetzt bleibe ich insgesamt 19 Tage. Es ist wunderschön hier und ich habe mit meiner Unterkunft Glück, sie ist preiswert (16,00€/Tag) und bietet alles, was das Herz begehrt: ein recht gutes Bett, Dusche/WC, Balkon, Miniküche mit Kühlschrank und Kochgelegenheit sowie gutes, schnelles und stabiles WLAN.

Letzte Woche hat WordPress mit seinem Update 4.5 meine Homepage ziemlich durcheinander gebracht. Die Themes und Plugins funktionierten nicht mehr. Fazit: Ich mußte die komplette Homepage neu gestalten, jede einzelne Seiten checken, Links neu erstellen. Was für ein Aufwand! Aber jetzt ist alles wieder gut. Die HP hat ihr neues Gesicht –  ich hoffe, es gefällt. Sollten irgendwo noch Fehler oder nicht funktionierende Links entdeckt werden, so würde ich mich über einen Hinweis freuen.

Seit heute sind nun auch wieder neue Berichte (Seiten) hinzugekommen, und zwar: Berlin, Leipzig, Bremen, Sankt Augustin, Prag und Korfu.

Zwischenstation Deutschland

Am 2.3.16 ging mein Flug von Lissabon nach Köln. Germanwings brachte mich mit einem A320-200 nach Deutschland. Los ging’s pünktlich 14:25 Uhr. Start über die RWY 03. Der Flugweg verlief über Santander, die Biscaya nach Nantes. Von hier aus weiter nach Paris und Belgien. Flughöhe: 38.000ft =  11.500m.   Landung 17:05. Flugzeit 2:40h. In Köln wurde ich vom „Dreigestirn“ Tina, Ramazan und Isis herzlich empfangen – und, erfrischende 8 Grad.Vom erhofften Frühling nichts in Sicht.Statt dessen Regen und Schneeregen. Die Konsequenz daraus: Im nächsten Jahr werde ich erst im April nach Deutschland zurückkehren.

Allzu lange werde ich mich allerdings in Deutschland nicht aufhalten. Ein Muss war die Miriya-Wave-Party am 5.3., wo ich viele liebe Menschen wiedersah.

Ansonsten stehen folgende Sachen auf meiner to-do-Liste:
Gesundheitscheck, Ausrüstung ergänzen, austauschen und säubern, Verwaltungskram sowie eine kleine Reise zu lieben Freunden in Berlin, Leipzig und Bremen.

Zwischendurch habe ich mit Tina und Ramazan einen Tagesausflug von Sankt Augustin an die holländische Küste (nach Monster) gemacht.

Überhaupt werde ich meine weitere Tour in Holland fortsetzen. Meine Ziele 2016/17 sind:
Niederlande, Griechenland, Belgien und ab Juli eventuell eine Rundreise um die Ostsee oder von Belgien weiter nach Frankreich. Im Frühherbst will ich wieder in Spanien sein. Diesmal der Norden mit einem Abstecher zur Energyweek auf Ibiza sowie Malaga mit Caminito del Rey.
Weiter soll’s in den Norden Portugals gehen. Den Winter (Januar/Februar) möchte ich diesmal auf den Kanarischen Inseln verbringen. Vor meiner Rückreise nach Deutschland will ich aber noch den März auf den Azoren verbringen.

Portugal

Am 29.01.16 endete mein Aufenthalt in Spanien. Von Sevilla ging’s mit dem Nachtbus nach Lissabon. Wie es hier mit meiner Reise weitergeht, erfährt man, indem man hier clickt.

Spanien 2015

Nach Alicante führte mich mein Weg zunächst nordostwärts über Denia nach Valencia und Barcelona. Die Weihnachtstage und den Jahreswechsel 2015/16 verbrachte ich auf Ibiza. Danach ging’s wieder per Flugzeug zurück auf’s Festland. Hier besuchte ich zunächst Eduard in Los Dolses bevor ich weiterfuhr nach Granada und Malaga. Von Malaga machte ich einen Tagesausflug nach Gibraltar. Letztlich landete ich in Tarifa, von wo ich für zwei Tage einen Ausflug nach Tanger, Marokko machte.

Alle Details über meine Spanienreise finden sich hier.

Proyecto Español

Seit dem 16.11. lerne ich Spanisch. Im Hostel Olé in Alicante habe ich einen Flyer vorgefunden, durch den der Besuch einer Sprachenschule beworben wird. Wow, dachte ich, das ist DIE Gelegenheit! Und, wie wunderbar: die Schule ist nur ein paar Straßen entfernt. Als Schmankerl obendrauf kommt, dass man bei einer spanischen Familie wohnen kann, so dass auch hier hören und sprechen geübt wird.
Die Entscheidung fiel leicht sich hier anzumelden. Zunächst – vorsichtshalber – nur für eine Woche. Inzwischen habe ich aber meinen Besuch um eine Woche (bis zum 28.11.) verlängert. Und dies sind meine Gastgeber: Alejandra, Fabián und Lucía Paz mit Nana, ihrem allerliebsten Hund.

Ab dem 28.11. werde ich weiterreisen, was aber nicht bedeutet, dass damit das Lernen beendet ist. Diese Schule hat auch Niederlassungen in Barcelona, Granada und Madrid. Und, wer weiß, ob ich nicht auch mal in Buenos Aires oder Quito lande. Auch da kann ich Spanisch lernen.

Hier geht’s zu meiner Spanienseite, von wo aus meine weitere Reise durch Spanien verfolgt werden kann.

Nachtrag 17.01.16: Ich muss zugeben, der Besuch der Schule hat sich nicht wirklich rentiert. Meine Kenntnisse sind nur rudimentär. Und, seltsamerweise vermisse ich die Kenntnisse nicht, da man in Spanien verbreitet auch Englisch spricht, womit ich nicht gerechnet habe. Und ja, ich gebe es zu: diese Tatsache trägt dazu bei, dass ich mir nicht viel Mühe gebe die paar Worte Spanisch anzuwenden. Immerhin bin ich seitdem in der Lage geschriebene Worte zu verstehen, wie z.B. Fahrpläne, Speisekarten und auch so manchens, was ich in einer Zeitung sehe. Aber kommunizieren, nein, das kann ich nicht wirklich.

Mein Neuzugang

Noch vor Beginn meiner Reise schwankte ich hin und her: Soll ich mir eine gute Spiegelreflexkamera anschaffen oder nicht? Vor allem das zusätzliche Gewicht war bis dahin ein ausschlaggebender Grund gegen die Anschaffung. Anfänglich dachte ich, dass meine kleine Sony Cybershot ausreicht. Klein und handlich! Dann stellte ich schnell fest, dass die Kamera meines Samsung Note 3 besser ist als die Cybershot. Also fand die Sony im September den Weg zurück nach Deutschland. Doch in den vergangenen Monaten habe ich die Qualität einer guten Spiegelreflexkamera schätzen gelernt, auch wenn sie mehr Gewicht mit sich bringt. Zuletzt bei Raul, mit dem ich ein gutes Stück durch Rumänien gereist bin, und der die meisten seiner Aufnahmen mir als Kopie zur Verfügung gestellt hat. Jetzt habe ich mich entschlossen zu investieren. Und dies ist die Neuanschaffung: DSLR NIKON D5200, 24.1 Mp, 3 inch, obiectiv 18-55 VR