Warschau

ÖPNV in Warschau:

Es gibt verschiendene Tickets:

20-Minuten-Ticket, 3,40 zl, gültig für 20 Minuten Fahrzeit in Zone 1
75-Minuten-Ticket, 4,40 zl, Umsteigeticket, Fahrzeit 75 Minuten in Zone 1
90-Minuten-Ticket, 7,00 zl, Umsteigeticket, Fahrzeit 90 Minuten in Zone 1 und 2
24-Stunden-Ticket, 15,o0 (Zone 1) bzw. 26,00 zl (Zone 1+2)
Wochenend-Ticket, 24,00 zl, gültig in Zone 1 + 2, Freitag 19:00 Uhr bis Montag 08:00 Uhr


 

Germanwings flog mich mit einem A320 pünktlich von Düsseldorf nach Warschau. Nach dem Take-off um 17:55h betrug die Flugzeit aufgrund kräftigen Rückwinds nur 1:20h, also landeten wir um 19:20h ca. 10 Minuten füher als geplant. Die Route führte über Duisburg, das Münsterland, Braunschweig, Berlin und Posen. Angenehme 19°C Außentemperatur in Warschau.

Meine Gastgeberin, Karolina Hansen (Couchsurfing) erreichte ich aber gegen 21:15, weil ich zunächst an der falschen Bushaltestelle auf meinen Bus (175) in die Innenstadt wartete. Zudem verlief ich mich bis man mir auf Nachfrage im Bristol Hotel den richtigen Weg wies. Karolina kam dann auch sogleich mit einem ganzen Stapel an Literatur und Karten von Warschau ‚rüber. Gerne hätte ich mich in so manches Buch vertieft. Leider fehlte die Zeit dafür, denn ich wollte ja nicht bei ihr einziehen. 🙂 Für die nächsten 2 Tage unterstützte mich Karolina aber nach Kräften, wenn es um meine Tourplanung ging. Zudem hatten wir Gelegenheit uns über die Unterschiede und Entwicklungen zwischen Polen und Deutschland zu unterhalten. Da sie schon längere Zeit in Jena gewohnt hat, war dieser Austausch aufgrund unserer Sichtweisen sehr bereichernd. Herzlichen Dank für diese Gespräche und die Unterstützung!

Die Tatsache, dass Warschau in seiner langen Geschichte mehrmals, besonders aber im 2.Weltkrieg zerstört und wiederaufgebaut wurde, verlangt einem gehörigen Respekt ab. Respekt für die Rekonstruktionen und den Willen, die Zerstörung nicht so einfach hinzunehmen.

Die ersten Siedlungen am Weichselufer gab es schon vor 8000 Jahren. Entwickelt hat sich die Stadt aber erst im 13. Jahrhundert. Ab dem 14 Jh. wurde die Stadt mit einer Stadtmauer und einem Graben geschützt. In dieser Zeit bildete sich die prosperierende Altstadt.

Das heutige Gebiet Polens existierte über 120 Jahre nicht auf den Landkarten Europas. Zwischen 1772 und 1795 begannen die Staaten Russland, Preußen und Österreich das Land unter sich aufzuteilen. Bis zum Ende des 1. Weltkriegs bestand somit kein eigenständiger polnischer Staat.

Während dieser Zeit verkam Warschaus Altstadt zu einem Viertel der Armen und  Ausgestoßenen. Erst nach der Neugründung des polnischen Staates wurde die Altstadt zu einem patriotischen Symbol eines freien Polens.

 

Mittelpunkt der Altstadt ist der Schlossplatz, mit der Sigismundsäule und dem Königsschloss. Die Sigismundsäule ist eines der Wahrzeichen Warschaus und ist König Zygmunt III Waza (1566-1632) gewidmet. Die Statue wurde vom italienischen Bildhauer Clemente Molli geschaffen. 22 m hoch ist das Denkmal, eine Höhe, die eigentlich nur Heiligen zusteht.

Das zweite Wahrzeichen ist das Königsschloss, mit seiner lachsroten Farbe. Auffallend sind die unterschiedlichen Baustile, aufgrund der vielen Umbauten im Laufe seiner Geschichte. Im 13. Jahrhundert war es ein Holzbau, zwei Jahrhunderte später gab es die ersten gemauerten Flügel und seit dem Umbau zwischen 1598 und 1619 erhielt das Schloss seine ungewöhnliche fünfeckige Gestalt. Die Blütezeit erlebte das Schloss unter König Stanislaw August Poniatowski zwischen 1764 und 1795.  Ab 1595 tagte hier auch das Parlament und 1791 verabschiedete hier der Sejm Europas erste demokratische Verfassung.

Während der o.g. Teilungen Polens verfiel das Schloss und viele Kunstschätze wurden geraubt. In den 1920er und 30er Jahre fanden erste Restaurierungsarbeiten statt, doch schon 1939 legten deutsche Bomben das Schloss in Schutt und Asche. Das Wenige, was noch stand wurde 1944 auf Befehl Heinrich Himmlers gesprengt.

Die Entscheidung zum Wiederaufbau fiel erst 1971 und wurde zum größten Teil 1988 abgeschlossen.

Bestandteil des heutigen Museums im Königsschloss sind die Kubicki- Arkaden und der Palast unter dem Blechdach. Die Kubicki-Arkaden aus dem frühen 19. Jahrhundert stützen den Abhang, auf dem das Schloss steht und verbinden den oberen und unteren Teil des Königsgartens durch zwei Treppen.

Der Palast (Spätbarock) erhielt als erstes Gebäude der Stadt anstelle eines Schindelsdaches eines aus Blech. Daher der ungewöhnliche Name. Gebaut wurde der Palast zwischen 1698 und 1701. Im 18.Jh. diente er der Freimaurerloge, danach König Stanislaw II. August und seinem Neffen Józef Poniatowski als Stadtresidenz.

Im Erdgeschoss des Königspalastes befinden sich seit 2010 Wechsel- und Dauerausstellungen. Bemerkenswert ist die Dauerausstellung Galeria Lanckoronska mit Rembrandts Gemälden „Mädchen im Bilderrahmen“ (auch: Die jüdische Verlobte) und „Gelehrter am Schreibtisch“ (auch: Der Vater der jüdischen Verlobten), deren Echtheit vom renommierten Rembrandtkenner Ernst van de Wetering nachgewiesen wurde.

Die Sammlung von Kunstwerken, die Karolina Lanckoronska 1994 dem Königsschloss von Warschau übereignete, ist eine der wertvollsten Schenkungen in der Geschichte des Museum. Ihr Kern sind Gemälde aus der ehemaligen Galerie König Stanislaus Augusts und zwei Meisterwerke von Rembrandt van Rijn, die Kasimerz Rzewuski 1815 von den Erben des Königs erwarb. Danach gelangten sie durch verwandtschaftliche Beziehungen in den Besitz der Familie Lanckoronska. Fast 200 Jahre befanden sie sich im Wiener Palais der Familie.

In der erste Etage befinden sich die königlichen Räume und Säle.
Das Konferenzzimmer ist auch als „Galerie der europäischen Monarchen“ bekannt. Porträts von sechs Königen aus der Zeit Stanislaw August schmücken hier die Wände.

Das Offizierszimmer schmücken Gemälde von Juriaan Andriessen, die sich allerdings nicht mit den Meisterwerken im Canaletto-Zimmer messen können. Auch die von Dominik Merlini gestaltete Einrichtung dort verblasst gegen die Canaletto-Veduten, mit deren Hilfe die Warschauer Altstadt, aber auch das Schloss rekonstruiert wurden.

Ebenfalls ein Werk von Merlini ist die Kleine Kapelle, die Marmorarbeiten in Grün, Gold, Rot und Weiß prägen und in der eine Urne mit dem Herzen des Freiheitskämpfers Tadeusz Kosciuszko ruht, sowie das Alte Audienzzimmer mit einem originalen Königsthron und einem Deckengemälde von Marcello Bacciarelli.

Das Königliche Schlafgemach mit kunstvoller Eibenholztäfelung ist in fast schon gemütlichem Stil gehalten.

Das Arbeitszimmer ist im Stil von 1792 eingerichtet.

Der Ballsaal ist der größte und schönste Raum im Schloss. In der Zeit von Stanislaw August wurden hier Gerichtsverhandlungen, königliche Audienzen, Staatsbanquette, Bälle, Konzerte und Theateraufführungen abgehalten. Dominico Merlini und Johann Christian Kamsetzer entwarfen diesen eleganten Raum.

Hier weitere Bilder aus dem Marmor- und Rittersaal:

 

Auf dem Rundgang durch die Altstadt geht es vorbei an der St.-Martin-Kirche, die in den 1980er Jahren als Treffpunkt der Mitglieder der Gewerkschaft Solidarnosc diente. Weiter geht’s zum Denkmal des Kleinen Aufständischen, welches an die Kinder des Warschauer Aufstands von 1944 erinnert und zur Barbakane. Es handelt sich ierbei um eine vorgelagerte Festung in die schon vorhandene Stadtmauer.

Nächste Station ist der Johannisdom. Ursprünglich eine Holzkirche aus dem 13. Jahrhundert. Seit dem 18. Jahrhundert Krönungsort der Wahlkönige, 1791 schwor man hier den Eid auf die erste polnische Verfassung. Im 19.Jahrhundert wurde die Fassade in einen gotischen Stil umgestaltet und  beim Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg wählte man dann einen masowischen Gotikstil. Früher schmückten farbige Wandmalereien, heute sind es farbenfrohere Glasfenster.

Ich nahm die Gelegenheit zur Rast und zum Genuß eines halbstündigen kostenlosen Orgelkonzerts wahr.

Den Altmarkt ziert eine auf eine Warschauer Legende anspielende Sirene in der Platzmitte.

Die Neustadt entwickelte sich außerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern. Sie ist offener und weitläufiger. Das mag sicher auch der Grund dafür sein, dass sich Geschäfte, Cafés und Restaurants  hier ansiedelten, die zum Verweilen einladen. Im Großen und Ganzen findet man hier keinen allzu wesentlichen Unterschied zu anderen Städten. Markant ist jedoch das Gebäude des Obersten Gerichts der Republik Polen. Ein riesiger und weitläufiger Gebäudekomplex mit einem monumentalen Mahnmahl von Wincenty Kucma und Jacek Budyn zum 45. Jahrestag des Warschauer Aufstands am 1. August 1989.

Warschaus Prachtallee ist eine nach Süden führende und aus drei zusammenhängenden Straßen bestehende Achse. Sie beginnt auf der Krakowski Przedmiescie, weiter über die Nowy Swiat bis zur al. Uljadowski. An dieser Achse reihen sich Paläste, Denkmäler und Bauten auf. Es beginnt mit dem schon weiter oben erwähnten Bristol Hotel. Wahrscheinlich das beste Hotels Warschaus. Weiter  südwärts kommt man an der Heiligkreuzkirche vorbei, die u.a. eine Urne mit dem Herz von Frederic Chopin beherbergt. Ein weiteres oft abgebildetes Motiv Warschaus ist die Nachbildung einer Dattelpalme. Sie sollte an die Herkunft des Namens aleje Jerozolimskki (Jerusalemer allee) erinnern und so der früher hier lebenden Juden gedenken.

Der Stadtteil Mariensztat hat den Ruf des romantischen Warschaus. Und tatsächlich geht es hier beschaulich, gemütlich zu. Wenig Betrieb, dafür jede Menge kleiner Ecken, Höfe und Gassen, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Zentrum ist auch hier der Marienstädter Marktplatz. Zu dem Zeitpunkt, als die Fotos entstanden, konnte man den Eindruck gewinnen, dass hier nie etwas stattfindet.  Der beschauliche Brunen und die leeren Stühle eines kleinen Eck-Cafés verströmten eine allumfassende Ruhe, ohne dabei langweilig rüberzukommen.

Im angrenzenden Stadtteil Powisle wartet der botanische Dachgarten der Universitätsbibliothek mit einer schönen Aussicht auf die Stadt auf. Prestigeobjekt Warschaus ist das  Wissenschaftszentrum Kopernikus. Interaktive Ausstellungen in Sachen Natur und Technik sollen vor allem junge Menschen ansprechen. Und tatsächlich scheint das Museum der Renner zu sein, weshalb ich mir einen Besuch ersparte. Dafür besuchte ich lieber das Chopin-Museum. Auch dieses Gebäude wurde zerstört und wieder aufgebaut. Ursprünglich stammte der Bau aus dem 16. Jahrhundert. Hier findet man die wertvollen Notenschriften, private Briefe und Fotos, aber auch modernste Multimediatechnik. Im Keller findet man Informationen zu Chopins Kindheit, im EG wird über die seine Kindheit in Warschau und Zelazowa Wola berichtet, 1.OG: der Pariser Salon und im 2.OG widmat man sich Chopins europäischen Reisen.

Das Centrum ist gepägt vom Kulturpalast und den Wolkenkratzern.
Der Kultur- und Wissenschaftspalast, wie er korrekt heißt, galt als unbeliebtes Symbol der fast 45-jährigen Unterdrückung durch die Russen. Der Bau trägt Stalins Handschrift und gilt als Geschenk der Sowjet Union an Polen. Tatsächlich sah und sieht man immer noch dieses Gebäude als Machtsymbol Russlands.

Mittlerweile bekommt der Bau aber auch Zuspruch. Vor allem wegen seiner zahlreichen Bühnen für Theater und Musik. Noch anziehender ist allerdings die Aussichtsterrasse im 30. Stock in 114m Höhe, die man mit dem Fahrstuhl in nur 25 Sekunden erreicht. Von hier bietet sich ein umfassender Blick auf die Stadt.

Den sozialistischen Baustil sieht man besonders einprägsam in einem unendlich langen Wohnblock, an dessen Ende das älteste Hochhaus Warschaus steht. Bei genauer Betrachtung könnte man das Wort ‚Hochhaus‘ auch durch ‚Bunker‘ ersetzen, so lichtlos und abweisend steht es mitten in der Stadt. Glänzender präsentieren sich hingegen die modernen Glashochhäuser diverser Konzerne. Und inmitten dieser krassen Gegensätze steht das tradionsreiche Kaffeehaus Wedel, erbaut 1893 von Franciszek Brauman die Bauherrin Kamienica Emilia Wedla, einer bekannten Schokoladenfabrikbesitzerin. Die Innenausstattung besteht aus italienischer und französischer Renaissance.

Praga: „Dort drüben am anderen Weichselufer hört Polen auf und beginnt Weißrussland. Oder Asien. Oder was auch immer“, beschrieb ein Warschauer Manager die Unterschiede zwischen dem reichen und dem armen Teil seiner Heimatstadt. Und in der Tat, die Unterschiede sind krass. Trotz allem findet man wohl in Praga noch das authentische, alternative Warschau vor.

Im Grunde hatte Praga von der Geschichte her Glück gehabt, denn dieser Teil erlebte die Zerstörung in deutlich abgeschwächtem Maß. Abgeschwächt meint, dass man zwar auch hier vor allem im 16. und 17. Jahrhundert unter Brandschatzungen zu leiden hatte, zumal hier keine Stadtmauern Schutz boten. Und auch im 18. und 19. Jahrhundert litt dieser Stadtteil unter russischen Truppen. Man sagt, dass das Blut von 23000 toten Polen über die Straßen in die Weichsel geflossen sein soll. Aber, und hier kommt „gute“ Nachricht, im 2. Weltkrieg rückte die Rote Armee 1944 bis Praga vor und wartete erst einmal ab. Während auf dem anderen Weichselufer der Warschauer Aufstand ausbrach, herrschte in Praga Frieden. Insofern findet man hier noch das wahre, unzerstörte Warschau.

Mancherorts erscheint Praga sogar dörflich, vor allem, wenn man in die Hinterhöfe schaut, die fast überall mit farbenfrohen Bildstöcken geschmückt sind. Vorne herrscht dagegen einheitliches Grau vor. Hier zeigen sich Einschusslöcher, abblätternder Putz und Löcher in den Treppen. Praga hat den Ruf der Trostlosigkeit, das Alkoholismus und der Gewalt weg. Trotz des schlechten Rufs zieht es mehr und mehr die Künsterszene an. Vielleicht gerade weil es ungekünstelt daherkommt.

Im Museum Praga versucht man den schlechten Ruf zu relativieren. Hier werden Ausstellungsstücke zur jüdischen Geschichte gezeigt und in akustischen Aufnahmen berichten Anwohner über die Ereignisse der letzten Jahrzehnte.

Gleich nebenan findet man den Rozycki-Basar, auf dem Kleidung und Lebensmittel verkauft werden. Sogar Hochzeitskleider findet man hier. Im rückwärtigen Bereich des Basars bleibt der Blick an verfallenden Häusern hängen. Ein morbider Charme.

Auf dem Rundgang durch Praga kommt man an der St.-Florian-Kathedrale nicht vorbei. Sie ist eine der schönsten Bauten des 19. Jahrhunderts.

Im weiteren Verlauf betritt man die ul. Sierakowskiego, wo man u.a. eines der ältesten Häuser Pragas sehen kann. Das Haus mit der Nr. 4 gehörte einst dem Industriellen Karol Juliusz Minter. Wenn man nicht um diese Umstände wüsste, wäre man glatt daran vorbei gegangen, denn vom Äußeren ist kaum ein Unterschied zu den Fassaden anderer Häuser festzustellen.

Welch ein krasser Unterschied zu dem Reichtum, der in der russisch-orthodoxen Kirche Maria-Magdalena ausgestellt ist. Die Kirche strotzt vor Gold.

Witzig ist das Denkmal der Hinterhofkapelle von Praga. Wer eine SMS mit dem Text „kapela“ und die Nummer eines Liedes an die polnische Nummer 7141 schickt, bekommt für 35 Cent Geiger, Akkordeonspieler, Gitarristen Banjospieler und Trommler zu hören. Die Nummern der 100 (lokal-)patriotischen oder romantischen Lieder sind auf dem Schild verzeichnet.

Weiter oben hatte ich schon vom traditionsreichen Kaffeehaus Wedel gesprochen. Hier in Praga befindet sich die Schokoladenfabrik und in einem gemütlichen Café kann man hier die Köstlichkeiten aus Schokolade probieren. Wer kann da schon „Nein“ sagen?

Und damit endet auch mein Besuch in Warschau. Fazit: Eine lohnenswerte Reise. Ich denke, nicht Warschau aber Polen wird mich eines Tages wiedersehen. Dann in Masuren und auch im südlichen Teil des Landes.

Finanzielles Fazit:

Verpflegung: 75,00 €
Transport: 90,46 €, incl. Flug, Bahn und Bus, Taxifahrten
Unterkunft: 122,00 €
Kommunikation: 70,98 €, Roaming, LAN-Kabel-Anschaffung, Porto
Aktivitäten: 16,10 €
Versicherung: 25,00€

Summe: 424,54 € = 42,45€ /Tag = 46,60 $ / Tag
Limit 50,00 $ / Tag eingehalten!